Hans W. Geissendoerfer

 

 

 

 

 

Geboren April 1941 in Augsburg.

Von 1962 bis 1967 Studium der Germanistik, Theaterwissenschaften, Psychologie und afrikanischen Sprachen an den Universitäten Marburg, Erlangen, Wien und Zürich.

Aktives Engagement beim Studententheater. Erste 16-mm-Dokumentar- und Underground-Filme.

Nach dem Studium Reisen in Europa, Asien und Afrika. 1968 erste Regieassistenz bei
George Moorse. 1969 erste Regie: „DER FALL LENA CHRIST" (TV s/w, 90 Min.)

PREISE / NOMINIERUNGEN:

1970 Filmband
in Gold für JONATHAN

1976 Filmband
in Silber STERNSTEINHOF

1978 Filmband
in Gold für DIE GLÄSERNE ZELLE

1982 Filmband
in Silber für DER ZAUBERBERG

1979 „OSCAR"-NOMINIERUNG
für DIE GLÄSERNE ZELLE

1993 „GOLDEN
GLOBE"-NOMINIERUNG für JUSTIZ

2005 LOLA für beste
Kamera/Bildgestaltung für SCHNEELAND

2005 Festival des Films du Monde in Montreal:
Special Price der Jury für SCHNEELAND

2005 Festival international du film de montagne in
Autrans: Spezialpreis der Jury für SCHNEELAND

2008 Max Ophüls Preis "Bester Film" und "Beste
Filmmusik" für "SELBSTGESPRÄCHE

2008 Internationales Filmfestival Locarno:
„Leopard" für Tayanc Ayaydin als bester Darsteller in PAZAR - DER MARKT

2008 Filmfestival
Gent: Bester Film für PAZAR – DER MARKT

2008 Filmfestival Antalya: Preise für „Bestes
Buch", „Bester männlicher Hauptdarsteller" und „Bestes Kostüm" für PAZAR – DER MARKT

2008 Internationales Kurzfilmfestival Berlin:
Bester Jugend-Kurzfilm für PLAY TIME

2010 Internationales
Filmfestival in Cannes:„Goldene
Palme" als bester Film für UNCLE BOONMEE
WHO CAN RECALL HIS PAST LIVES

2010 "Best
Live Action Short over 15 minutes" beim Kurzfilmfestival in Palm Springs für HERMANN

2011 Publikumspreis
beim "Rushes Soho Shorts Festival 2011" in London für HERMANN

"Bester Film" bei den "Asian Film
Awards in Hongkong für UNCLE BOONME WHO
CAN RECALL HIS PAST LIVES

AUSZEICHNUNGEN:

„Bambi" (1988) und „Goldene Kamera" (1998) für LINDENSTRASSE

„Adolf-Grimme-Preis mit Gold" als
Erfinder und Produzent LINDENSTRASSE
(2001)

„Bobby"
– Medienpreis der Bundesvereinigung Lebenshilfe für die besonderen
Verdienste um die Anerkennung behinderter Menschen in der Gesellschaft
(2001)

„Preis für Dialog und Toleranz" des
Deutschen Päritätischen Wohlfahrtverbandes (2004)

„Lifetime achievement award" im
Rahmen der Preisverleihung zu den „DVD champions" 2006

„Ehrenbiber" der 33.
Biberacher Filmfestspiele 2011 für sein filmisches
Lebenswerk

"Bundesverdienstkreuz am Bande" als Anerkennung für sein Wirken 2015